Kreuzkirche & Ansgarkirche

Seit 2005 sind die Othmarscher Ansgargemeinde und die Ottensener Kreuzkirchengemeinde zur Tabita-Kirchengemeinde zusammengewachsen. So haben wir zwei sehr unterschiedliche Kirchen: die über hundert Jahre alte Kreuzkirche und die moderne Ansgarkirche aus den 60er Jahren.

Kreuzkirche

Die Kreuzkirche ist die ältere unserer beiden Kirchen. Sie steht am Hohenzollernring, Ecke Behringstraße. In unmittelbarer Nähe befinden sich das Gemeindebüro und die Kita Tabita.

 

Ansgarkirche

Altar Ansgarkirche, Ev.-Luth. Tabita-Kirchengemeinde

Die Ansgarkirche ist die jüngere unserer beiden Kirchen. Sie steht an der Kreuzung Bernadottestraße/Griegstraße. Hier befinden sich unser Gemeindesaal und auch der Ansgar-Kindergarten. Die Zugänge zur Kirche und zum Gemeindesaal sind barrierefrei.

 

Offene Kirche

Unsere Kreuzkirche steht regelmäßig donnerstags von 15 bis 17 Uhr auch außerhalb der Gottesdienstzeiten offen für Besuche. Eingeladen sind alle Menschen, die die Kreuzkirche einmal von innen sehen möchten, Besinnung suchen, ein Licht entzünden wollen oder einfach Stille im brausenden Alltag erhoffen.

Seien Sie herzlich willkommen! Unsere Kirchenhüter*innen stehen während dieser Zeit auch gern für Fragen zur Verfügung.

 

Die Kreuzkirche und ihre Gäste

Zweimal im Monat geht es besonders bunt zu in der Kreuzkirche. Dann feiern die Mitglieder der Eritreisch-orthodoxen Gemeinde St. Michele von 5 Uhr in der Frühe bis um 13 Uhr am Mittag Gottesdienst. Bis zu 400 Personen besuchen den Gottesdienst regelmäßig, singen fröhlich zu den Klängen der Trommeln, loben und preisen Gott oder hören auf das Wort der Priester.

 

Ansgarkirche: „Sanierung der Himmelsleiter von Othmarschen“


Im Zuge der Sanierung des 55 Jahre alten Betonkirchturmes als Glockenträger und der Ertüchtigung  des Kirchengebäudes soll versucht werden, dem Turm noch mehr Geltung als Kirchturm zu verschaffen. Kirche und Beton, beides steht für Langlebigkeit. Der Beton jedoch zeigt Risse, die gefährlich werden können.

 


Außerdem ist die Wendeltreppe an mehreren Stellen stark korrodiert. Sie ist schutzlos der Witterung ausgesetzt  ist und muss aufwendig saniert  werden. Der Architekt Otto Andersen hat  sie als fragile Konstruktion bewusst den massiven Betonsprossen des Turms gegenübergestellt.  Als große Sprossen symbolisieren sie Gottes Weg, der – wenn sein muss – in großen Schritten zu den Menschen kommt. Dagegen steht die grazile Stahltreppe innerhalb des Turmes für den Weg des irdischen Menschen, der in kleinen Schritten und vielen Stufen zu Gott im Himmel seinen Weg finden kann.

Der Fundraising-Ausschuss nennt deshalb diesen Turm „Himmelsleiter von Othmarschen“ in Anlehnung an die biblische Jakobsleiter, auf der die Engel Gottes (1. Mose 28,10) zwischen Gott und den Menschen vermittelnd auf und abstiegen.
Die Erhaltung von Leiter, Turme und Kirchendach kostet 300.000 Euro. 60.000 Euro will die Gemeinde mithilfe des Mottos „Himmelsleiter von Othmarschen“ durch kleine und große Spenden und Zuwendungen finanzieren.

Bitte überweisen Sie  Ihre Spende auf das  Konto:

Ev.-Luth. Tabita-Kirchengemeinde, Evangelische Bank (EB)
IBAN: DE78 5206 0410 0606 4900 34 und BIC: GENODEF1EK1
Verwendungszweck: „Himmelsleiter von Othmarschen“. Spenden sind steuerlich absetzbar.

Es danken Ihnen für Ihre Unterstützung
der Schirmherr und der Fundraising-Ausschuss im Namen der Tabita-Kirchengemeinde

Hans-Peter Strenge Ehem. Bezirksamtsleiter von Altona und ehem. Synodenpräsident in der
Nordelbischen Kirche

Horst Manhart Vorsitzender des Fundraising-Ausschusses